Prof. Dr. Mohssen Massarrat
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 2012



Die EU als Friedensmacher
UN-Konferenz für massenvernichtungswaffenfreie Zone im Mittleren und Nahen Osten, in: Frankfurter Rundschau vom     25. Okt. 2012

Darin wird gerade mit Hinblick auf den Konflikt um Irans Atomprogramm eindringlich auf die Notwendigkeit der Einberufung der UN-Konferenz für eine massenvernichtungswaffenfreie Zone im Mittleren und Nahen Osten hingewiesen, weil bereits der Beginn einer solchen UN-Konferenz den Konflikt mit Iran entschärfen, somit den in letzter Zeit angedrohten Krieg verhindern und den Konfliktgegenstand dorthin verlagern würde, wo er eigentlich hingehört. Dabei könnte auch die EU endlich ihre Mitläuferhaltung aufgeben und endlich ein eigenes außen- und friedenspolitisches Profil gewinnen.

UN Kof.WMD free Zone FR.doc
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Klimaimperialismus                                            September 2012

Die aktualisierte Kurzfassung des Artikels "Sinn`s Paradoxon. Oder warum Märkte das Klima nicht schützen können"

Klimaimperialismus_jw_199_10.pdf
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Sinns Paradoxon. Oder warum Märkte das Klima nicht schützen können                                               September 2012

  Der Beitrag soll die gegenwärtige Debatte zu dem geplanten Umweltgipfel Rio+20 Ende dieses Jahres in Rio de Janeiro um strategische Aspekte des Klimaschutzes bereichern. Es gibt grundsätzlich Nachfrage- oder Angebots-orientierte Klimaschutzstrategien. Bisher dominieren Nachfrage-orientierte Klimaschutz- Konzepte und -Instrumente wie "Öko-Tax"  und "Emission Trading".

Zur Überraschung aller ökologischen Ökonomen und Umweltschutz-NGOs, die, wie das Kioto-Protokoll, unisono auf Nachfrage-Strategien und -Instrumente fixiert sind, kritisierte Hans-Werner Sinn, damit ausgerechnet ein Wortführer neoliberaler Ökonomen in Deutschland, in seinem 2009 veröffentlichten Buch "Das grüne Paradoxon" die Nachfrage-orientierten Positionen, um anschließend darzulegen, weshalb Angebots-orientierte Klimaschutzstrategien der Schlüssel zur Lösung des Klimaproblems liefern.


Im beiliegenden Artikel unterstütze ich zwar auf der Basis der eigenen langfristigen Forschung einerseits Sinn's Argumentation. Andererseits weise ich nach, dass Sinn die grundsätzlich richtige Klimaschutzstrategie in ein westlich hegemoniales Projekt verpackt, das konfrontativ zu Lasten der Energieanbieterstaaten durchgesetzt werden soll. Gerade weil aber Klimaschutz als globales Problem  nicht gegen einen Teil der internationalen Gemeinschaft, sondern nur mit allen Beteiligten erfolgreich betrieben werden kann, entwickele ich eine globale Angebotsstrategie, die auf Kooperation aller Staaten, den Energieverbraucher- wie den Produzentenstaaten, aufgebaut ist.

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Ist Israels Existenz wirklich bedroht?                  Juli 2012

Der "Spiegel" hat in seiner Titelgeschichte vom 04.06.2012 "Geheim-Operation Samson - Wie Deutschland die Atommacht Israel aufrüstet" wichtige Informationen über die Lieferungen atomar umrüstbaren deutschen U-Boote an Israel veröffentlicht. Er hat allerdings mit diesem insgesamt informativen Beitrag nur die halbe Wahrheit erzählt. Es stellt sich nunmehr grundsätzlich die Frage, ob Israels Existenz, wie in Deutschland und der gesamten westlichen Welt gemeinhin angenommen wird, wirklich bedroht ist. In diesem Artikel, der soeben im Heft 14/2012 von "Ossietzky" erschienen ist, versuche ich, auf diese Frage eine möglichst präzise Antwort zu geben.

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Das Problem Staatsräson. (Langfassung von Günter Grass hat grundsätzlich Recht. S. unten)                                                                                       April 2012.

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Günter Grass hat grundsätzlich Recht                                    April 2012

Die israelischen Staatsgründer haben ihr Ziel, "den Schutz der Israelis niemals in fremde Hände zu legen,"zu Israels Staatsräson erhoben. Damit haben sie nicht nur Israels Demokratie substanziell geschwächt und die Gefährdung der eigenen Bevölkerung dramatisch erhöht, sondern auch neue Konfliktpotentiale  und Bedrohungen im Mittleren und Nahen Osten hervorgerufen.                                 

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Joschka Fischers Alternative (Die Langfassung von "Weder Krieg noch Iran als Nuklearmacht" Dez. 2011)

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